Wenn uns vollkommen klar ist, dass wir IMMER ernten was wir säen, dürfen wir es keinen einzigen Moment mehr vergessen❣️

Wie viele Kriege hat es bisher auf Erden gegeben, wieviele Verbrechen, Intrigen und Lügen?
Doch am Himmel gibt es keine Blutflecke, keine Buchführung, keine Liste. Dort existiert keine Vergangenheit. Wolken kommen und gehen. Der Himmel bleibt derselbe. Er bleibt rein.
Und es gibt niemanden, der dort sitzt um die Menschheit weder zu bestrafen noch zu belohnen. Das tun wir selbst.
'Gott' ist keine launische Person sondern schlichtweg das Leben selbst, das universellen Gesetzen unterliegt.
Das grundlegendste aller Lebensgesetze ist das Gesetz des Karmas= das Gesetz von Ursache und Wirkung.
Leben wir mit ihm in Einklang, geht es uns gut. Verstoßen wir dagegen, müssen wir die Konsequenzen tragen. So einfach ist es.
Alles was wir gegen oder für andere sagen und tun, wird wie ein Echo auf uns zurückgeworfen.
Es berührt niemals das, was größer ist als wir. Der Himmel bleibt derselbe.
Wir können es dem Himmel gleichmachen.

Was immer wir heute sind, ist nichts anderes als angehäufte Vergangenheit.
Für die Vergangenheit können wir nichts mehr tun aber für die Zukunft können wir vieles tun.
Vielleicht haben wir bisher nicht gewusst, dass wir Teil des Universums sind.
Nachdem wir immer wieder gegen Lebensgesetze verstoßen haben, ging es uns schlecht.
Doch jetzt wissen wir es besser.
Die Zukunft verändern heißt: ALLES verändern.
Wir beginnen, die Art wie wir leben zu ändern. Wann immer die alten Muster in uns hochkommen und uns durch die Macht der Gewohnheit zwingen, die selben alten Dinge zu denken, zu sagen und zu tun, lösen wir diese mechanischen Reaktionen durch Bewusstheit auf.
Es beginnt im Kleinen.
Wann immer wir bisher andere über jemanden den wir kennen, in den höchsten Tönen schwärmen hörten, konnten wir vermutlich nur widerstrebend zustimmen. Vielleicht fingen wir lieber sofort an, zu verurteilen und abzuwehren.
Denn: JA, es ist schwer zu akzeptieren, dass jemand den wir kennen, so toll sein soll.
Wenn wir genauer hinschauen, erkennen wir, dass es nicht darum ging, dass der andere schön oder besonders ist. Es ging lediglich darum, dass wir uns selbst gerade noch nicht GENUG waren.
Anstelle die guten Eigenschaften des anderen zu verurteilen, verbinden wir uns jetzt mit ihnen.
Wir verstehen, dass was immer wir verurteilen, uns selbst nicht geschehen kann und wann immer wir jemandem schaden, wir uns selbst schaden.
Mit ein bisschen mehr Bewusstheit...
Wir tun nichts, was gegen uns selbst gerichtet ist.

....und große Veränderungen werden geschehen❣️

 

Zurück